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  • Der Digitale Produktpass (DPP) erklärt – Was wichtig ist und was für KMU herausfordernd

    Der DPP wird zur Lizenz zum Verkaufen und Kaufen – Betroffene kleine und mittlere Unternehmen sollten spätestens jetzt starten, damit der Betrieb weiter geht

    Was ist der Digitale Produktpass?

    Der Digitale Produktpass ist eine Vorgabe der EU, die nach und nach für nahezu alle Produkte in der EU notwendig wird (Start 2026/2027 mit ersten Produkten, Umsetzung danach bis 203X für nahezu alle in der EU hergestellten oder importierten Produkte – Ausnahmen sind z.B. Lebensmittel und Pharmaprodukte)
    Der DPP ist die Lizenz und Voraussetzung, mit der Produkte künftig auf den EU-Markt gebracht werden dürfen.

    Für den Rollout hat die EU sich eine Kaskade überlegt: Betroffen sind zuerst Batterien (größer als 2 KW), Textilien und danach Möbel. Im weiteren Verlauf greift der DPP auch für weitere Produkte, bis in die 2030er Jahre sollen sämtliche Produkte, die in Europa auf dem Markt sind, den Pass ausweisen.

    Wie sieht dies aus?

    Jedes Produkt benötigt einen QR Code, in dem teils bis zu 140 Datenpunkte zu hinterlegen sind. Die Datenpunkte werden über die gesamte Lieferkette hinweg gesammelt und sind im Pass zu hinterlegen. Angefangen bei den Rohstoffen, über die Verarbeiter und die gesamte Lieferkette hinweg bis zum Hersteller in der EU.

    Die Daten für den QR Code zu erheben und sämtliche Informationen hinterlegen ist komplex. Sowohl organisatorisch als auch technisch. Die Herausforderung gilt für nahezu jeden Betrieb, der an der Herstellung beteiligt ist. Vom Rohstoff zum finalen Produkt.

    Wie immer: Besonders herausfordernd ist dies für die kleinen und auch mittleren Betriebe. Diese schieben das Thema bislang meistens oder haben – in zahlreichen Fällen – noch gar nichts davon gehört. Was einigen (oder zahlreichen Betrieben in Deutschland) nicht bewusst ist: Wer die Vorgaben nicht erfüllt und keinen Digitalen Produktpass auf den Produkten zur Verfügung stellt: darf die Ware nicht auf den Markt bringen. Lassen Sie uns daher kurz nachdenken, welche Folgen die haben könnte: ….

    Wir nutzen hierfür das Beispiel Textilien:

    Sie wollen mehr darüber lesen? Bitte kontaktieren Sie uns, damit wir für Sie den gesamten Beitrag freischalten.

    Sie sind betroffen?

    Nutzen Sie (als kleiner – mittlerer Produzent, Großhandel oder Vertrieb auch unsere kostenfreie Erstberatung und kontaktieren Sie uns hierfür via Email: info@ terramindgroup.com (bitte ohne Freizeichen)


    info @ terramindgroup.com







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  • KI-Verordnung Frist 02.08.2026: Das KI-VO SCHUTZSCHILD-PAKET von TerraMind nun für Agenturen, kleine Betriebe & Selbstständige

    PRESSEMELDUNG

    Die Frist zur Umsetzung der KI-Verordnung läuft ab am 02.08.2026. Bis dahin heisst es für Unternehmen, die KI nutzen, compliant zu werden und entweder die KI-VO umzusetzen oder bestehende Maßnahmen zu prüfen, ob sie der KI VO standhalten. Auf diese Weise gelingt es auch, die persönliche Haftung der Geschäftsführung handzuhaben.

    Agenturen, kleinen Betrieben und Selbstständigen, die die EU-Verordnung bislang noch nicht umgesetzt haben, steht ab sofort der TerraMind Full-Service zur Verfügung, mit dem ihre KI Nutzung den KI-VO-Schutzschild erhält.
    Die Umsetzung erfolgt zeiteffizient mit dem bewährten Fast-Lane-Prozess durch Experten unter Beibehaltung des operativen Tagesgeschäfts.. Betriebe, die die KI-VO scheon seit einiger Zeit umgesetzt haben können vor der AI-Act Deadline einen Schutzschild-Check durch Experten nutzen, mit dem Lücken und Optimierungen identifiziert werden

    Hier geht es zu unserem KI VO Schutzschild-Paket

    https://terramind.digital/ki-verordnung-schutzschild-agenturen

    https://terramind.digital/schutzschild-check

    KI-VO Schutzschild Check für kleine Betriebe, die die KI VO bereits umgesetzt haben und einen Experten Check und Identifizierung möglicher Lücken wünschen wünschen - vor Start der persönlichen Haftung der Geschäftsführenden.

    Warum ist dies für Geschäftsführende relevant?

  • Deadline KI-VO: Neuer Check von TerraMind prüft Vollständigkeit der Compliance bei kleinen Betrieben

    Pressemeldung

    Neuer KI-VO-Doku Check für Agenturen und kleine Betriebe: Systematische Lückenanalyse der bestehenden Unterlagen & Maßnahmen vor Start der Geschäftsführenden-Haftung am 02. August 2026

    Der 30-Minuten-Check durch Experten unterstützt Betriebe, die die KI-Verordnung bereits umgesetzt haben, bei der Identifikation von Lücken und bei der Validierung der EU-AI-Act Vorgaben. Das Verfahren hilft, notwendige Optimierungen vorzunehmen und die persönlichen Haftungsrisiken vor dem Stichtag 2. August 2026 zu minimieren.

    TerraMind KI-VO-SCHUTZSCHILD-READINESS-CHECK

    Zwar ist die KI-Verordnung (kurz KI VO oder auch AI Act) oftmals herausfordernd für kleinere Unternehmen wie Agenturen, seien es Marketing, PR oder HR, sowie für kleine Teams und Selbständige. Dennoch haben zahlreiche dieser Betriebe die Umsetzung bereits seit einiger Zeit abgeschlossen. Da ab dem 02. August 2026 die KI Verordnung offiziell greift und damit die persönliche Haftung für Geschäftsführende, ist es nun wichtig, die verbleibende Zeit zu nutzen um sicherzustellen, dass an alles gedacht und sämtliche notwendige Maßnahmen zum AI Act vollständig umgesetzt sind. Um kleinere Betriebe bei der Einhaltung zu unterstützen, bietet TerraMind den ersten KI-VO-READINESS-CHECK, mit dem geprüft wird, ob das Schutzschild für den EU AI Act „wasserdicht“ ist.

    Herausforderung meistern – Haftungsfreiheit sicherstellen

    Für Selbständige und kleine Betriebe ist der AI Act oftmals eine Herausforderung. Ihr Fokus liegt auf dem Kerngeschäft. Es fehlen meist Zeit und personelle Ressourcen, sowohl für die Umsetzung als auch, falls diese erfolgt ist, sicherzustellen, dass alle aktuellen und notwenigen Maßnahmen eingehalten werden. Die EU entwickelt die Umsetzung im laufenden Verfahren weiter und berücksichtigt Praxiserfahrungen. Hier Schritt zu halten, ist für die Betriebe zusätzlich belastend. Damit dies gelingt, entstehen oftmals relativ hohe Zusatz-Kosten, nämlich dann, wenn fortlaufende externe Unterstützung hinzugezogen wird, sei es durch Software Nutzung oder durch „menschliche“ Experten.

    Gerade jetzt, kurz vor der offizielle Deadline der Umsetzung der Regeln und Haftungseintritt für Geschäftsführende am 2. August 2026, empfiehlt es sich jedoch für Unternehmen bzw. Geschäftsführende, die den AI Act bereits umgesetzt haben, eine Prüfung vorzunehmen, ob sie den aktuellen Stand berücksichtigen und mit ihren Maßnahmen up-to-date sind.

    TerraMind bietet ersten KI-VO Schutzschild-Check

    TerraMind hat daher für Agenturen, kleinen Teams (bis 30 Mitarbeitenden) und Selbständigen ein Prüfverfahren entwickelt, mit dem Innerhalb von ca. dreissig Minuten in einem persönlichen Austausch Online die Betriebe erfahren, ob sie alles Relevante berücksichtigt haben, Updates umgesetzt und compliant sind. Nach dem Check wissen die Betriebe, ob sie ausreichenden Schutz für den Start der KI Verordnung zum 2. August 2026 haben und was ggf. zu ergänzen ist.

    TerraMind richtet sich mit dem Angebot vor allem an kleine und mittlere Betriebe, die Künstliche „Intelligenz“ (KI) für Aktivitäten wie Marketing, PR und im Personalwesen (HR) nutzen.

    „Wir wollen ganz gezielt mit unserem KI-VO-SCHUTZSCHILD-READINESS-CHECK kleine Betriebe unterstützen, da es für diese oftmals kaum möglich ist, Schritt zu halten mit aktuellen Anforderungen. Besonders für diejenigen Unternehmen, die bereits vor einiger Zeit die Umsetzung der KI-Verordnung vorgenommen haben, macht ein Check und ggf. Optimierung und Ergänzung der bestehenden Maßnahmen Sinn. Unser Angebot für die kleineren Betriebe ist bewusst zeit- und kosteneffizient gehalten und berücksichtigt die Rahmenbedingungen der Betriebe. Denn: Wir sehen uns als Vorreiter für partnerschaftliches zukunftsfähiges Miteinander und der Check ist ein weiterer Beitrag zur Unterstützung der Vielfalt in der Unternehmenslandschaft, die von kleinen und mittleren Betrieben getragen wird“, so K. Willeke, Director TerraMind Group.

    Der Check steht ab sofort Marketing, PR- und HR-Agenturen, Selbstständigen und auch kleinen Betrieben mit bis zu 30 Mitarbeitenden, zur Verfügung, die die Ki-VO bereits umgesetzt haben und einen neutralen Experten-Blick zur finalen Prüfung wünschen.

    Der Check steht auch größeren Betrieben offen, die eine unabhängige externe Prüfung wünschen.

    Geschäftsführende, die die KI-VO-Umsetzung noch nicht abgeschlossen, können eine kostenfreie Kurz-Beratung nutzen, um zügig zu erfahren, was zu tun ist und worauf es ankommt.



    Wenden Sie sich bei Fragen bitte an unsere E-Mail Adresse.
    Weitere Informationen zum Check finden interessierte Betriebe unter dem folgenden Link:
    Hier geht es zur Info: https://terramind.digital/schutzschild-check



    Über TerraMind

    TerraMind ist mit ihrem Angebot seit 2023 zuverlässiger Partner für kleine und mittlere Unternehmen im europäischen und außereuropäischen Raum und bietet spezialisierte Services rund um Compliance wie AI Act / KI VO, Digitaler Produktpass (DPP) und Nachhaltigkeit / ESG.
    Mit durchdachten Lösungen und der Umsetzung durch Experten mit langjähriger Expertise ermöglicht die TerraMind Group Unternehmen, Compliance so umzusetzen, dass das Tagesgeschäft & (im Fall des DPP) das Business weiter geht und intern Kompetenzen aufgebaut werden, damit relevantes Know-how auch im Betrieb vorliegt.


    Weitere Angebote von TerraMind

    KI-VO-SCHUTZSCHILD-PAKET (Angebot für Agenturen : Full Service zur Umsetzung)
    – KI-VO-Schutzschild-Package für KMU https://terramind.digital/ki-verordnung-services

    – ESG / Nachhaltigkeit der Große Selbst-Check (ca 70 Fragen, branchenübergreifend) zum Sofort Starten von Nachhaltigkeit und Umweltschutz – basierend auf wissenschaftlichen Standards und allen relevanten Nachhaltigkeitsstandards wie VSME; EMAS; DIN ISO https://terramind.digital/vsme-selbstcheck
    – Nachhaltigkeitsberichterstattung
    – Support bei (internationalem) Lieferketten-Mapping z.B. zur Vorbereitung auf den Digitalen Produkt Pass (DPP)
    – Digitaler Produktpass (DPP) für Großhandel und kleine / mittlere Produzenten/Hersteller – Branchen Textil und Möbel sowie Batterie-Großhandel und Vertrieb

    Kontakt
    K Willeke, Director
    TerraMind Group Global Ltd.
    info @ terramindgroup.com

    Website & Services: https://terramind.digital
    Blog: https://terramindgroup.com





  • EU KI Verordnung – Frist, Fakten, TODOS – TerraMind Info für kleine Betriebe, kleine Agenturen und Selbständige


    Oftmals ist Unternehmen nicht bekannt, wann welche Fristen für den AI Act tatsächlich greifen, für wen sie gelten und wie das Ganze eigentlich umgesetzt werden soll. Doch ist es spätestens jetzt Zeit, aktiv zu werden. Denn bald greift die Privathaftung der Geschäftsführenden.

    Wichtig zu wissen ist, dass der 2. August 2026 die Deadline ist für die Umsetzung und Einhaltung der geforderten Maßnahmen. Dies gilt im Übrigen nicht nur für die Unternehmen, die die Technologie der „Künstlichen Intelligenz“ (KI) zur Verfügung stellen, sondern vor allem für diejenigen, die KI im beruflichen Umfeld nutzen. Also auch für die Betriebe, die KI in den Bereichen Marketing, PR und HR nutzen, gilt es, jetzt die KI-Verordnung umzusetzen und einzuhalten.

    Für kleine Betriebe, Selbständige und kleinere Agenturen, die die Technologie nutzen, ist die KI Verordnung meist eine Herausforderung.
    TerraMind Group stellt daher zentrale Aspekte vor, um aufzuzeigen, warum es jetzt auch für diese Betriebe wichtig wird, zu handeln.

    Eu-AI-Act: Was Geschäftsführer jetzt angehen sollten: Privat-Haftungs-Stopp bei KI sicherstellen

    KI VO-Umsetzungs-Frist: ab 02. August 2026 gilt Privathaftung und Fürsorgepflicht bei beruflicher Nutzung von KI
    Pressemeldung

    Aktuell nutzen in Deutschland laut Umfrage des IFO Instituts durchschnittlich nur ca. 54% der Unternehmen Anwendungen, die die so genannte Künstliche Intelligenz beinhalten. Deutlich geringer ist die Zahl bei kleinen Betrieben bis ca 50 Mitarbeitenden. Dort nutzen laut der Umfrage nur 17% KI. Für alle gilt: Sie müssen die Vorgaben des EU AI Acts erfüllen. Die Frist hierfür läuft ab: Am 2. August 2026 ist es soweit und die EU-Regeln gelten ab dann für alle Betriebe, die KI nutzen.

    Vielen Geschäftsführenden ist nicht bewusst, dass der AI Act sowohl in die Privat-Haftung greift als auch Bestandteil der Fürsorgepflicht ist. Wer die Vorgaben der KI-Verordnung umgesetzt hat, kann jedoch einen Haken an diese Anforderung setzen.

    Erfahren Sie von uns, was Sache ist und was Sie tun können

    Nach wie vor haben zahlreiche Betriebe nicht mit der Umsetzung der KI Verordnung gestartet. Unter vier Augen sagen viele Geschäftsführende ganz offen: „Schon wieder so eine Vorgabe. Wir haben einfach keine Zeit dafür und auch kein Personal.“ Sie fühlen sich gegängelt von zunehmenden Anforderungen seitens der EU.

    Das führt in einigen Fällen dazu, dass die Umsetzung „geschoben“ oder aber im hektischen Arbeitsalltag vergessen wird. Geschäftsführende tun jedoch gut daran, sich mit der Implementierung jetzt, vor dem Beginn der Haftung, zu befassen.
    Auch Unternehmen, die die KI-VO bereits umgesetzt haben, sollten noch einmal prüfen, ob sie alles, was relevant ist, tatsächlich berücksichtigen und ob die Maßnahmen ausreichen.

    Drei Gründe dafür nennen wir im Folgenden:
    1) Privathaftung: Bedingt durch entweder Produkthaftungsgesetze oder aber (viel eher der Fall) nach dem BGB z.B. bei Beschwerden, Klagen oder ähnlich gelagerten Aspekten greift die Privathaftung, falls der AI Act nicht umgesetzt wurde.

    2) Fürsorgepflicht: Der AI Act gehört zu den Sorgfaltspflichten der Geschäftsführung. Mitarbeitende sind z. B. über die Risiken und über die Pflichten bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz zu informieren und aufzuklären.

    3) Umsetzung vor Fristablauf: Die Umsetzung benötigt ausreichend Zeit und umfassendes Know-how. Pflicht sind laut AI Act allenfalls nicht nur die Erstellung einer Risikoananalyse und einer Policy (was grob bedeutet: Prozessabläufe schriftlich fixiert), sondern damit verbunden insbesondere auch die Schulung von Mitarbeitenden.

    Vor allem gilt dies, wenn Tools genutzt werden, die in den „Risiko“-Bereich fallen. Darunter können gehören z. B. HR Tools für Bewerbungen oder z.B. Tools zur Auswertung von Kundenperformance-Daten und darauf aufbauende Entscheidungen.

    Die Frist hierfür ist der 2. August 2026. Dann gelten nicht nur für die Unternehmen, die (Hochrisiko) AI zur Verfügung stellen (also im weitesten Sinne, diese AI Tools „herstellen“ – zB Open Ai, Microsoft, IBM etc.) sondern auch für diejenigen Unternehmen, die die „Maschinen“ und Technologien im Unternehmen nutzen (d.h. im „Sprech“ des AI Act, der KI Verordnung so genannte Betreiber sind).

    Was kann passieren, wenn Sie nicht AI Act compliant sind

    Compliant heisst: Die Erfüllung der Pflicht ist erledigt. Falls Sie sich den Vorgaben nicht fügen, z. B. keine Policy erstellt haben und die Mitarbeitenden nicht schulen, obwohl Sie die Technologie nutzen, sind sie also nicht compliant. Mögliche Folgen:

    1. Abmahngefahr
    2. Klagen / Schadensersatz (gesetzlich gilt die Umkehrbeweislast – Unternehmen bzw. die Geschäftsführenden müssen nachweisen können, dass Sie alle Vorgaben erfüllen – nur auf diese Weise können Sie sicher stellen, dass Sie aus der (Privat-)Haftung sind.
    3. Anfragen seitens Behörden (achten Sie auch auf Fake Anfragen, stelle Sie also sicher, dass die echte und passende Behörde tatsächlich anfragt)*
    4. Nicht Einhaltung führt laut offiziellen Stellen darüber hinaus zu hohen Strafen (die jedoch für kleine und mittlere Unternehmen in „angemessenem“ Rahmen zu vergeben sind).

    *Es besteht die so genannte Auskunftspflicht für Unternehmen. Das bedeutet: Falls eine zuständige Behörde anfragt und Sie um Rückmeldung bittet, sind Sie verpflichtet, darauf innerhalb von 14 Tages zu reagieren.

    Soweit nun also die Faktenlage. Und hier liegt auch für Geschäftsführende die Krux. Nüchtern betrachtet: macht es Sinn, das Thema vom Tisch zu räumen und zu erledigen.

    Was ist zu tun? Wie kann das Thema ad acta gelegt werden?

    Grundsätzlich gilt: Um die KI VO zu erfüllen, sollten Sie handlungsfähig sein. Dies wiederum bedeutet: Es gilt, Maßnahmen zu ergreifen, Prozesse zu etablieren, Unterlagen zu erstellen und auskunftsfähig zu sein. Es gibt vielfältige Angebote, um aktiv zu werden. Zahlreiche sind wiederum rein KI gesteuert. Ob diese zuverlässig sind und alles berücksichtigen, kann nur durch Prüfung beurteilt werden.

    Andere Angebote werden von Beratern und Beratungsunternehmen angeboten. Meistens jedoch sind mit diesen hohe Kosten verbunden oder auf Dauer kostspielige Abonnements, bei deren Kündigung die Betriebe oftmals quasi wieder von vorne anfangen müssen.

    Warum Abos dennoch prinzipiell Sinn machen

    Letztlich bieten die Abos den Unternehmen fortlaufende Aktualisierungen. Die kann notwendig sein und macht Sinn: aus unterschiedlichen Gründen, die wir nennen.

    1) Der AI Act sieht eine fortlaufende überwachung und Aktualisierung vor

    2) AI Technologien, insbesondere Software, die Sie nutzen, führen manchmal ein „Eigenleben“: AI Funktionalitäten werden, manchmal leider ohne Ihr aktives Zutun oder gar ohne Ihr Wissen, dazu geschaltet. Zusätzlich können Updates geliefert werden, die Sie für Ihre compliance einspielen müssen.

    3) Alternativ entscheiden Unternehmen, ein neues oder weiteres Tool zu nutzen, den Anbieter zu wechseln, oder neue Funktionalitäten zu nutzen etc.

    Ein regelmäßiger Check macht also nicht nur Sinn, sondern ist notwendig. Dennoch gilt es, „die Kirche im Dorf“ zu lassen, d.h. die Kosten nicht unnötig ins Unendliche zu treiben. Dies gelingt selbstverständlich, in dem Sie Kosten und Anbieter umfassend vergleichen – dies bestenfalls auch fortlaufend, da regelmäßig neue Anbieter auf den Markt kommen – oder aber: in dem Sie intern einen Mitarbeitenden bestimmen, der Ihr „KI-Beauftragter“ wird und die Umsetzung und fortlaufende Checks übernimmt.

    FAZIT
    Im Fazit gilt es also, nun entweder die KI VO umzusetzen oder aber die vorhandenen Maßnahmen und Unterlagen vor Ablauf der Frist auf Vollständigkeit zu prüfen und ggf. zu aktualisieren.
    Mit einem aktuellen vorbereiteten Dokumentations-Paket und stringenter Umsetzung und Einhaltung sämtlicher geforderter Maßnahmen, sind Betriebe und insbesondere deren Geschäftsführenden auch gewappnet vor externen „Anfragen“ oder im Fall eines Auskunftsersuchens einer verantwortlichen Behörde.


    Wie TerraMind Sie unterstützt

    TeraMind bietet Unternehmen die vollständige Umsetzung Ihres „KI-VO-Schutzschildes“ durch (menschliche) Experten mit unserem erprobten Fast-Lane-Prozess. Dabei profitieren Unternehmen sowohl von unserem KMU-freundlichen Fixpreis, erhalten das gesamte KI-VO-SCHUTZSCHILD-System als digitales Paket (Risikoeinschätzung, Policy) und haben zeitgleich den weiteren Vorteil, dass Ihr Tagesgeschäft weitergeht.

    Darüber hinaus beinhaltet das TerraMind KI-VO-SCHUTZSCHILD- Paket ein Basic Team-Training, mit dem Sie auch intern handlungsfähig sind und die Vorgaben erfüllen.
    Bei Bedarf können Sie optional einen jährlichen Check Up und ein Update dazu buchen.

    Aktuell bietet TerraMind kleineren Agenturen (Marketing, PR, Website etc.), kleinen Betrieben und Selbstständigen ein besonders attraktives Angebot. Hier finden Sie weitere Informationen

    KI VO bereits umgesetzt – haben Sie an alles gedacht?

    Kleine Betriebe, die die KI-VO bereits seit einiger Zeit umgesetzt haben, können das TerraMind Prüfverfahren nutzen, und damit den ersten KI-VO-SCHUTZSCHILD-CHECK für kleine Betriebe. Mit dem Check können die Betriebe Lücken identifizieren und Optimierungen umsetzen. Der Check ist besonders zeit- und kosteneffizient. Err wird innerhalb von ca. 30 Minuten online mit Experten durchgeführt.

    Der Check prüft, ob alle Vorgaben eingehalten werden und unterstützt darin, zur Deadline am 02. August.2026 an alles gedacht zu haben. TerraMind bietet kleinen Betrieben, kleinen Agenturen und Selbstständigen den Check bis Ende Juli 2026 besonders kostengünstig. Weitere Informationen zum Check:https://terramind.digital/schutzschild-check

    Mit dem Angebot für kleine Betriebe leistet TerraMind als Partner für zukunftsfähiges Handeln einen Beitrag zur Stärkung der Vielfalt in der Wirtschaft, richtet sich daher mit dem Angebot vorrangig an kleine und mittlere Betriebe bis 30 Mitarbeitende.

    Weitere Informationen, eine kostenfreie Impulsberatung sowie Termine für das zeitlich limitierte Angebot können direkt via E-Mail an info @ terramindgroup.com angefragt und gebucht werden.

    Bei Fragen kontaktieren Sie uns bitte via Email. Wir melden uns zeitnah (innerhalb von 24 Stunden) bei Ihnen.



    Über TerraMind

    TerraMind ist mit ihrem Angebot seit 2023 zuverlässiger Partner für kleine und mittlere Unternehmen im europäischen und außereuropäischen Raum. Das Unternehmen bietet spezialisierte Services rund um Compliance wie AI Act / KI VO, Digitaler Produktpass (DPP) und Nachhaltigkeit / ESG.
    Mit durchdachten Lösungen und der Umsetzung durch Experten mit langjähriger Expertise ermöglicht die TerraMind Group Unternehmen, Compliance so umzusetzen, dass das Tagesgeschäft & (im Fall des DPP) das Business weiter geht und intern Kompetenzen aufgebaut werden, damit relevantes Know-how auch im Betrieb vorliegt.

    Kontakt
    K. Willeke
    Director
    E-Mail:
    info @ terramindgroup.com (bitte entfernen Sie die Freizeichen in der neben stehenden E-Mail vor deren Nutzung)

    TerraMind Group Global Ltd.
    Blog: https://Terramindgroup.com
    Website & Services: https://terramind.digital


    Angebote von TerraMind

    AI-ACT

    KI-VO-SCHUTZSCHILD-PAKET (Angebot für Agenturen : Full Service zur Umsetzung)
    – KI-VO-Schutzschild-Package für KMU https://terramind.digital/ki-verordnung-services
    – KI-VO-Readiness-Check Schutzschild für kleine Betriebe https://terramind.digital/schutzschild-check;

    ESG / NACHHALTIGKEIT & Digitaler Produktpass (DPP)
    – ESG / Nachhaltigkeit der Große Selbst-Check (ca 70 Fragen, branchenübergreifend) zum Sofort Starten von Nachhaltigkeit und Umweltschutz – basierend auf wissenschaftlichen Standards und allen relevanten Nachhaltigkeitsstandards wie VSME; EMAS; DIN ISO https://terramind.digital/vsme-selbstcheck
    – Nachhaltigkeitsberichterstattung (auf Anfrage)
    – Support bei (internationalem) Lieferketten-Mapping z.B. zur Vorbereitung auf den Digitalen Produkt Pass (DPP)
    – Digitaler Produktpass (DPP) für Großhandel und kleine / mittlere Produzenten/Hersteller – Branchen Textil und Möbel sowie Batterie-Großhandel und Vertrieb



















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